Adventskalender-Baum aus Filz

Ich werde auf Instagram gerade irgendwie von Adventskalendern erschlagen und auch wenn ich noch so gar nicht in Weihnachtsstimmung bin, ergebe ich mich mal dem Gruppenzwang 😉

Adventskalender Anhänger (7)

Schon im letzten Jahr habe ich es endlich geschafft, einen Adventskalender Baum zu nähen, an den dann jeden Tag ein Christbaumschmuck gehangen wird. Mein Großer hatte einen Riesenspaß die Täschchen zu öffnen und zu sehen, was er heute aufhängen kann. Theoretisch wären die Taschen am Kalender auch groß genug um noch etwas Süßes darin zu verstecken, aber er hat sich nicht beschwert, also habe ich mir das gespart.

Adventskalender (5)

Für Heiligabend habe ich die Tasche ein bisschen größer gemacht. Da gab es dann auch ein kleines Geschenk (Minibuch und Schokolade).

Inspiration kam wie so oft von Pinterest. Ich finde die Idee einfach wunderschön, einen Adventskalender zu haben, der nicht weniger, sondern mehr wird.

Jetzt aber zur Sache: Für den Kalender habe ich nur zwei Fleecedecken und Filzreste verwendet und ja ok, ein paar schlaflose Nächte sind auch drauf gegangen…

 

Bei der Motivwahl habe ich einfach ganz wild durcheinandergewürfelt, was ich so zum Thema Advent und Weihnachten gefunden habe:

 

Mit den Taschen bin ich ein bisschen unzufrieden, die sind mir zu labbrig. Vielleicht habe ich ja noch die Muße das nachzubessern. Ansonsten kommt der Kalender dieses Jahr wieder so an die Wand wie er ist. Die Zahlen sind kleine Holzwäscheklammern und  zur Befestigung des Christbaumschmucks habe ich verschiedene grüne Knöpfe (Ein großer Dank an meine Tante mit ihrer Sammlung!) an den Baum genäht. Kleiner Tipp: Vorher schonmal den ganzen Schmuck drauflegen um zu sehen, wie die Abstände sein müssen und immer wieder durchzählen! Mir fiel am 16. Dezember auf, dass ich nur 23 Knöpfe hatte, was man auf dem Bild auch sehen kann :P.

 

Der Christbaumschmuck ist ein bisschen kleiner, als ich ihn für einen richtigen Baum machen würde. Ich habe dann auch noch ein paar große Exemplare gemacht, die ich zu Weihnachten verschenkt habe :).

Adventskalender Anhänger (6)

Die schöne Heilige Familie habe ich bei whatmadeleineloves gefunden :).

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Spielwürfel DIY

Ich war bei einer Freundin zu Babyparty eingeladen und überlegte, was ich der werdenden Mutter schenken könnte.

Und was darf an keinem Kinderwagen fehlen? Ein Spielwürfel natürlich ;).

Man braucht: verschiedene Stoffreste (z.B. Netzstoff, Frottee), etwas das Geräusche macht (Ich habe ein leeres Ü-Ei mit Glocken und Bratschlauch genommen), Bänder und einzelne Glieder einer Kinderwagenkette. Achja, Füllwatte wäre auch nicht schlecht.

Als erstes werden die Bänder am Seitenteil eigener Wahl festgenäht, wobei es aber sinnvoll ist, gegenüberliegende Teile zu wählen. Anschließend die Quadrate auf links aneinandernähen, dabei eine Seite offen lassen. Zum Schluss den Würfel auf rechts wenden.

Damit die Seitenwände nicht so rund werden, habe ich sie vor dem Füllen mit etwas dickeren Filzplatten hinterlegt. Hat der Würfel die gewünschte Festigkeit, nur noch die offene Seite zunähen.

Spielwürfel (3)

Aufräumwürfel

Aufräumwürfel (4)

Man nehme, einen mittelgroßen Holzwürfel (blanko), eine Pinsel, Kleber für Serviettentechnik und ein paar Spielzeug-Prospekte!

Aufräumwürfel (1)

Dann überlegt man sich, was denn am meisten rumfliegt im Kinderzimmer und sucht diese Gegenstände in den Prospekten. Passende Bilder in der richtigen Größe ausschneiden (ich habe aus Pappe eine Schablone gemacht), mit dem Kleber am Würfel anbringen, trocknen lassen und schon ist man fertig.

Bei uns sind die sechs Seiten des Würfels: Kuscheltiere, Bausteine, Holzeisenbahn, Autos, Werkzeug und Küchenzubehör.

Wenn es nun also ans gemeinsame Aufräumen geht, wird abwechselnd gewürfelt und das aufgeräumt, was oben liegt. War das schon dran, wird halt einfach nochmal gewürfelt.

Belohnungssystem Stempelpläne

Stempelpläne (1)

Man kann es gut finden, oder auch nicht, wir haben es halt so gemacht…

Als es mit dem Töpfchen losging, bekam der Große für jedes Mal einen Stempel, wenn er das Töpfchen der Windel vorzog. Da dabei ja jeden Tag einige Stempel zusammenkamen, gab es zu Beginn auch noch mehr Felder ;). Das Töpchen wurde dann schnell uninteressant und er wollte nur noch auf die richtige Toilette, was eigentlich auch gut funktionierte. Das große Geschäft, daran haperte es noch ein bisschen, weshalb es dann dafür die Stempel gab und die Felder wurden weniger. Zum Schluss, gab es dann nur noch am Abend einen Stempel, wenn er den ganzen Tag trocken geblieben war.

Stempelpläne (2)

Das die Stempelbedingungen sich zwischendurch änderten, hat er gut akzeptiert, für ihn war mehr das Endergebnis entscheidend :P. Wenn ein Stempelzettel voll war gab es nämlich eine Belohnung und zwar ein kleines Auto. Dementsprechend waren auch die Pläne gestaltet:

Als ich mich im Stempel selberschnitzen ausprobierte, wirkte sich das auch auf meine Stempelpläne aus. Ich schnitzte mir nämlich einen Stempelfeld-Stempel und somit waren die Pläne jetzt genormt ;). Eine weitere Neuerung war, dass der Große zur Belohnung nun aus Autos oder Büchern aussuchen durfte. Ihm war dabei aber sehr wichtig, dass das Bild, mit der späteren Belohnung übereinstimmt. Ich musste mich nun also beim Malen mehr anstrengen…

Er musste immer sehr geduldig sein, da es ja fast einen Monat dauerte einen Plan voll zu bekommen, aber soo groß ist die Autokiste halt auch nicht…

die Pläne dürft ihr gerne für den privaten Gebrauch ausdrucken. Wofür das Kind die Stempel bekommt, ist ja nicht vorgegeben.

Namibia-Reisetipps: Welwitchia Drive

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Wir waren dieses Frühjahr wieder meinen Schwiegervater in Namibia besuchen. Aber nicht nur das: mein Schwager hatte sich auch entschieden, dort seine Hochzeitsfeier zu veranstalten. So machten also nicht nur wir uns auf den Weg, sondern auch ein ganzer Schwung Hochzeitsgäste, die vorher noch nie in Nambia gewesen sind. Um ihnen bei der Reiseplanung behilflich zu sein, hatten das Brautpaar und ich ein paar Reiseberichte verfasst, mit Tipps, was man sich anschauen könnte. Diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Hier nun Nummer 3: Der Welwitchia Drive in der Namib. Dort waren wir sogar zweimal, 2010 ohne und 2015 mit Kind.

Der Welwitchia-Drive kann zwar eine heiße und holprige Angelegenheit werden, ist  aber auf jeden Fall sehr faszinierend und einen Abstecher wert.

Beim ersten Mal sind wir ohne Planung, ohne Permit und ohne Karte einfach losgefahren. Die Mondlandschaft war auch so beeindruckend und ein paar kleine Welwitschias haben wir auch gesehen, aber man hat auf jeden Fall mehr vom Drive, wenn man sich vorher ein paar Gedanken macht und ohne Permit sollte man vielleicht auch nicht im Naturschutzgebiet rumfahren…

Das Permit bekommt man in den Touristen-Büros in Windhoek oder Swakopmund (Woermann Haus). Wir haben 40 Dollar pro Person (Adult) und 10 Dollar pro Auto bezahlt. Falls man über Nacht auf dem Zeltplatz im Swakop Revier bleiben will, muss man dies ebenfalls dort anmelden. Wasser und Feuerholz gibt es auf dem Platz übrigens keines.

01 Hinweg

Man sollte sich am frühen Morgen auf den Weg machen. So kühl es auch in Swakopmund sein mag, jeden Meter den man tiefer in die Namib fährt wird es heißer. Falls man doch erst später loskommt, sollte man daran denken, dass es am Abend schnell dunkel wird und man vielleicht nicht mehr alles sieht. Mit Pausen sollte man schon ca. 4 Stunden einplanen. Wir waren einmal mit einen normalen PKW und einmal einem Allrad-Wagen dort. Das gab ein ordentliches Gerüttel bei dem ganzen Wellblech auf der Straße. Ein Geländewagen ist auf jeden Fall die bessere Wahl.

Für den damals noch kleinen Großen war die Hitze ziemlich belastend. Wir haben ihm feuchte Tücher auf den Kopf gelegt und hatten gegen die Sonne eine Isoliermatte ans Fenster geklebt.

02 Moonlandscape

Um zu den Welwitschia-Pflanzen zu kommen, fährt man erst einmal durch die Mondlandschaft, in den letzten 450 Millionen Jahren geformt durch das Wasser des Swakop. Wenn der Swakop River Wasser führt, was sehr selten vorkommt, ist die Strecke nicht befahrbar, da man das Revier durchfahren muss.

Die Flechten, die am Straßenrand wachsen sollen, haben wir nicht gesehen. Wir haben aber auch nicht wirklich gesucht. Vielleicht habt ihr ja Glück und könnt die tot aussehenden Flechten mit ein bisschen Wasser wieder zum Leben erwecken.

Wohl ebenso an uns vorbeigerauscht sind Taler- und Bleistiftbusch, sowie die Historische Ochsenkarrenspur. Wir haben nur Spuren von Geländewagen gesehen, die Offroad gefahren sind.

Das Camp der Südafrikanischen Streitkräfte von 1915 haben wir dann aber doch nicht übersehen können, wenn man schon so demonstrativ seinen Müll herumliegen lässt…

03 Trail

Wenn man sich den Husab-Bergen nähert, kann man auf den Bergkämmen die schwarzen Doloritbänder erkennen. Dolorit ist ein ist ein grobkörniges Basaltgestein, das nicht so leicht verwittert. So steht es wie eine Mauer aus dem abgetragenen Gestein rundherum hervor, bis es schließlich auch selbst nach und nach zerbröselt.

Das hohe Grundwasser im Swakop Rivier erlaubt es den Kameldornakazien, Tamariskenund Anabäumen in Fülle zu gedeihen, was einen schönen Hintergrund für den Zeltplatz schafft. Dann endlich nähert man sich den Welwitschia-Feldern.

In Afrikaans heißt die Welwitschia „Tweeblaarkanniedood“ – Zwei Blatt kann nicht sterben :). Der Name verrät schon, was man beim Anblick der Pflanze gar nicht glauben kann. Sie hat nur zwei gegenüber liegende lange Blätter, die im Laufe der Zeit durch Wind und Hitze in dünne Blätter zerfranst werden. Feuchtigkeit nimmt die Pflanze aus dem Nebel auf, den der Benguela-Strom mit dem Westwind vom Atlantik bis in die Namib schickt. Sie hat ein weit ausgedehntes feines Wurzelwerk dicht unter der Oberfläche. Damit Touristen nicht zu nah an die Pflanze herantreten und die Wurzeln zerstören, wurden einige Exemplare mit Steinen eingekreist. Es gibt männliche und weibliche Pflanzen, die leicht zu unterscheiden sind. Die männlichen Blüten sehen aus wie kleine kreuzförmige Dolden am Stil, die weiblichen haben dicke zapfenförmige Blütenstände.

04 Welwitchia

Die Husab Welwitschia an Marker 13 wird auf ein Alter von 1.500 Jahren geschätzt und ist damit wahrscheinlich die älteste Welwitschia der Welt. Ihr extremes Alter verdankt sie ihrem langsamen Wachstum.

Sie ist zu ihrem Schutz eingezäunt worden. Es gibt jedoch eine erhöhte Holzplattform, von der man Fotos ohne Zaun machen kann. Um den Touristen ein wenig Komfort zu bieten, gibt es einen kleinen überdachten Picknick-Bereich, der ein wenig Schatten bietet. Außerdem ein Plumps-Klo mit Sichtschutz und Mülltonnen.

Man folgt dann einfach der Straße zurück bis zur C28. An der Weggabelung findet man die Von Stryk Mine. Eine verlassene Eisenerzmine aus den 1950er Jahren, in der das Erz noch per Hand abgebaut wurde.

Welwitschia DriveWelwitschia Drive

 

 

 

 

 

Namibia-Reisetipps: Living Museum of the San People

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Wir waren dieses Frühjahr wieder meinen Schwiegervater in Namibia besuchen. Aber nicht nur das: mein Schwager hatte sich auch entschieden, dort seine Hochzeitsfeier zu veranstalten. So machten also nicht nur wir uns auf den Weg, sondern auch ein ganzer Schwung Hochzeitsgäste, die vorher noch nie in Nambia gewesen sind. Um ihnen bei der Reiseplanung behilflich zu sein, hatten das Brautpaar und ich ein paar Reiseberichte verfasst, mit Tipps, was man sich anschauen könnte. Diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Hier nun Nummer 2: Das Living Museum of the San People, in dem wir ebenfalls 2010 waren.

Ein Besuch der Ju/hoansi Buschleute auf der Farm Omandumba, eignet sich gut als Tagesausflug von Omaruru aus. Es handelt sich dabei um eine kleine Außenstelle des Lebenden Museums von Grashoek im Norden. Vor Ort leben, immer im Wechsel, zwei Familien, mit jeweils einem englischsprachigen Buschmannguide. In einem Forum habe ich gelesen, die Außenstelle ist nur von April bis Ende November geöffnet, da es ansonsten zu heiß auf den Granitsteinen ist.

San 1

Wir haben damals mit einer  Gruppe Buschmänner eine Buschwanderung gemacht. Man bekommt dabei einen sehr guten Eindruck, welche Bedeutung die für uns eher traurig anzusehenden Büsche für die Gruppe haben, als Hinweis auf Wasser, Medizin, Gift oder Nahrung. Mir wurde gezeigt, wie man mit dem Bogen jagt. Olaf durfte sich im Feuermachen versuchen und eine Schlingenfalle für Vögel anlegen. Dann wurden uns noch Felszeichnungen der San gezeigt. Sie sahen aus, als wären sie im Laufe der Jahre mal erneuert worden, aber ich finde das ok, da es dem Freilicht-Museumscharakter entspricht. Am faszinierendsten fand ich persönlich ihnen beim Sprechen der Khoisan-Sprache zuzuhören, die zu einem großen Teil aus Klick- und Schnalzlauten besteht. Nur einer aus der Gruppe konnte englisch und hat alle Erklärungen übernommen. Da wir von Karibib aus gekommen waren und am selben Tag auch wieder zurückgefahren sind, haben wir keinen anderen Programmpunkt wahrgenommen. Man kann aber z.B. auch mit der Familie im Dorf bleiben und dort Gesänge und Tänze kennenlernen, bei der Schmuckherstellung zusehen oder gemeinsam kochen.

San 2

Die Preise sind in etwa die gleichen wie in Grashoek, nur das Angebot ist auf Omandumba ein bisschen kleiner. (Preisliste Grashoek)

Hier noch der Link zur Farmwebsite

Namibia-Reisetipps: Erindi Game Reserve

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Wir waren dieses Frühjahr wieder meinen Schwiegervater in Namibia besuchen. Aber nicht nur das: mein Schwager hatte sich auch entschieden, dort seine Hochzeitsfeier zu veranstalten. So machten also nicht nur wir uns auf den Weg, sondern auch ein ganzer Schwung Hochzeitsgäste, die vorher noch nie in Nambia gewesen sind. Um ihnen bei der Reiseplanung behilflich zu sein, hatten das Brautpaar und ich ein paar Reiseberichte verfasst, mit Tipps, was man sich anschauen könnte. Diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Hier also Nummer 1: Das Erindi Game Reserve, in dem mein Mann und ich 2010 noch ganz ohne Kinder waren. Es liegt nah bei Omaruru und ist somit für alle zu empfehlen, denen der Weg nach Etosha von Windhoek aus zu weit ist und die möglichst viele Tiere sehen möchten.

Wir sind damals von Karibib aus als Tagesausflug dorthin gefahren. Wir wollten den Game Drive um 16:30 Uhr machen und sind nach langer Fahrt (alleine vom Tor zur Rezeption waren es 25 Kilometer!) um 16:15 Uhr dort angekommen. Der Game Drive an sich war super. Man kann dort eigentlich alle Tiere sehen, die es auch in Etosha gibt, Löwen,  Elefanten, Nashörner, Gnus, Hyänen, etc. Dadurch, dass man nicht selber fuhr, sondern in einer Gruppe, konnte der Guide auch viele Informationen zu den Tieren und Spuren geben. Dazu gab es natürlich noch einen Sundowner und als der Drive um 20:30 Uhr zuende war, guckten wir noch ein bisschen Elefanten und Flusspferde am Wasserloch der Lodge. Die Rückfahrt war dann eher gefährlich. Es war schon stockdunkel, wir haben fast einen Wildhund überfahren und uns wäre beinahe ein Kudu auf die Motorhaube gesprungen, als er über die Schotterstraße preschte. Wenn man einen Tagesausflug plant, also lieber einen früheren Drive anpeilen. Für Übernachtungsgäste gibt es die eben schon erwähnte Lodge, Selbstversorger-Chalets und einen Campingplatz.

Erindi 1

Für uns damals noch nicht relevant: Ist man Tagesgast, können Kinder erst ab 6 Jahren an den Drives teilnehmen. Übernachtungsgäste haben auch die Möglichkeit mit Kleinkindern eine Tour zu machen!!!

Vor Ort gibt es auch ein Leoparden-Schutz-Projekt und ein eigenes kleines San-Dorf, das man aber ebenfalls nur als Übernachtungsgast besuchen darf. Man hat dann auch die Möglichkeit, verschiedene Selbstfahrer-Routen zu erkunden oder Wanderungen zu unternehmen.

Erindi 2

Erindi ist nicht gerade billig, aber das trifft ja auf ganz Namibia zu und es ist auf jeden Fall eine tolle Möglichkeit, wirklich viele Tiere zu sehen!