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Kleine Überraschung zum Jahreswechsel

Weihnachten wäre geschafft! Aber Silvester nähert sich mit großen Schritten und schon steht der Jahreswechsel an.

Dieses Weihnachten habe ich fast nur gekaufte Sachen verschenkt :(. Damit mein Bastelpensum dieses Jahr noch erfüllt wird, bekommt eine Freundin also noch ein kleines Überraschungspaket zum Jahreswechsel.

Paket

Los ging es damit, dass ich bis auf einen kleinen Rest mein zweiseitiges Geschenkpapier (gelb/orange) verbraucht hatte. Was also tun mit den restlichen Schnipseln? KONFETTI!!!

Konfetti 1

Stundenlang habe ich also Konfetti gelocht und mein Mann hat die Hände überm Kopf zusammengeschlagen :P.

Konfetti 2

Auch nach Weihnachten noch gut: Plätzchen! Das Paket war leider ziemlich flach, deshalb nur ein paar 😉

Kekse

Und um das ganze Jahr nochmal zusammenzufassen, eine Mix-CD mit meinen persönlichen Tophits des Jahres!

Diesen tollen Rohling habe ich schon ewig Zuhause liegen und er war mir immer zu Schade zum Benutzen. Endlich kam er jetzt mal zum Einsatz!

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Auch schon gute Vorsätze für’s neue Jahr? – Kochen mit Freunden

Völlig im Advent versunken, habe ich es nun doch endlich wieder geschafft, etwas von mir hören zu lassen. Ich möchte euch von meinem neuen Projekt erzählen, welches zwei gute Vorsätze für’s neue Jahr miteinander vereint. Zum einen habe ich mir vorgenommen, mehr Zeit mit meinen Freunden zu verbringen, zum anderen möchte ich – wie jedes Jahr – ein bisschen ausmisten.

Die Anschaffung eines neuen Buffett-Schrankes fürs Esszimmer machte mich darauf aufmerksam, dass ich viel zu viele Kochbücher habe. Ich rede hier nicht von 10/20 Stück, ich rede hier von knapp an der Grenze in den dreistelligen Bereich!!! Um das Aussortieren der Bücher zu erleichtern, muss nun natürlich fleißig gekocht werden.

Damit ich mich nicht drücken kann und um wieder ein bisschen mehr Zeit mit meinen Mädels zu verbringen, habe ich einen erlesenen Kreis um mich geschart, der mir dabei helfen soll ;).

Der Plan sieht folgendermaßen aus:

  • 1-2 mal im Monat
  • je 2 Treffen (1.Planen/Einkaufsliste schreiben und 2.Kochen)
  • Man darf auch mitessen, wenn man nicht mitgeplant hat
  • ich bestimme die Termine, wer Zeit hat stößt dazu

Getreu dem alten Sprichwort „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“ habe ich sogar schon in diesem Jahr losgelegt!

Die Beteiligung war jetzt nicht gewaltig (eine hat mitgeplant, zwei haben mitgegessen), aber so viele Leute passen eh nicht in meine Mini-Küche :-P.

Hier das Ergebnis: Tomate-Mozzarella als improvisierte Vorspeise, gratinierte Polenta als Hauptgericht und zum Nachtisch gab es Schwarzwälder-Kirsch im Glas.

Schon nach dem ersten Mal lässt sich glaube ich festhalten, dass es auf diese Weise ewig dauern wird, die Kochbücher auszumisten. Dafür stehen viele schöne Abende in Aussicht, auf die ich mich schon freuen kann :).

 

Und was habt ihr euch so für nächstes Jahr vorgenommen???

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Alle Jahre wieder…

Advent-Favoriten

Zum heutigen Nikolaustag mal eine Favoriten-Liste: Welche Dinge gehören in meinem persönlichen Advent einfach für mich dazu?

Bücher

O. Henry – Das Geschenk der Weisen. Ich muss immer noch jedesmal weinen, wenn ich jemandem die Geschichte nur erzähle. Soviel Liebe und Selbstlosigkeit in so einem kleinen Büchlein.

Reclam – Lieder zur Weihnacht. Ein paar Lieder fehlen mir da zwar, aber insgesamt eine super Zusammenstellung, schön handlich und günstig, da kann dann jeder ein eigenes haben.

Musik

Rock Christmas Vol.1. Die einzig Wahre, läuft seit 1991 bei meinen Eltern im Advent rauf und runter!

Rolf Zuckowski – Winterkinder. Essentiell beim Plätzchen backen. Meine Mutter macht sie im Moment an, sobald ich mit dem Kleinen zur Tür reinkomme :).

Filme

Für einen Abend mit Freundinnen: Tatsächlich Liebe. Seit The Walking Dead irgendwie nicht mehr das Gleiche, aber man muss ihn einfach ausblenden :P.

Für einen Abend mit dem Schatz: Reindeer Games (manchmal auch Wild Christmas). Auch wenn der Plot-Twist beim ersten Schauen natürlich am besten ist, sehe ich den Film immer noch sehr gerne.

Für einen kuscheligen Nachmittag allein: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel. Es gibt genügend andere schöne Märchen-Filme, die ich gerne sehe, aber mit dem Schnee und allem ist es halt doch irgendwie ein Film für die Vorweihnachts-Zeit.

Sonstiges

Der Duft von Tannengrün

Weihnachtsplätzchen, Spekulatius, Lebkuchen (die gefüllten Herzen!!!), Dominosteine, Marzipanbrot – Ich verbiete mir übrigens vor dem 1. Advent strikt irgendetwas davon zu essen!

Viele viele schöne Lichter

Schnee gehört für ich als Düsseldorferin jetzt nicht unbedingt zum Fest dazu, aber in meinen Jahren in Baden-Württemberg habe ich so eine schöne weiße Schneedecke schon schätzen gelernt ;).

Last but not least ganz viel Zeit mit der Familie!!!

 

Was gehört für euch auf jeden Fall dazu im Advent?

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Advent, Advent,… – Geschenkanhänger aus Werbe-Postkarten

Oh Mann, zwei Wochen hatte uns die Erkältungszeit fest in ihrem schniefenden und hustenden Griff. Da wacht man endlich wieder mit einem nicht von Grippe benebelten Kopf auf und schon ist Dezember.

Die Zeit rennt also und es müssen noch ewig viele Plätzchen eingetütet und Geschenke eingepackt werden. Ich war schon immer ein Fan des Geschenkpapier-Nochmal-Benutzens, daher kommt es für mich nicht in Frage, den Namen des Beschenkten aufs Papier zu schreiben. Bei Geburtstagen ist das ja kein Problem, an Weihnachten endet es aber schnell im Chaos, wenn keine Namen draufstehen. Also müssen Geschenkanhänger her, um zumindest ein wenig den Überblick zu behalten.

00 Übersicht

Wenn es in Restaurant und Bars diese kostenlosen Werbepostkarten gibt, kann ich mich seltenst beherrschen ;). Damals noch in den WGs die Wände damit tapeziert, muss ich jetzt andere Verwendungszwecke finden. Schon letztes Jahr habe ich diese beiden schönen Belle & Boo Weihnachtskarten von Edgar Freecards gebunkert.

01 Postkarten

Dieses Jahr ereilte sie nun also ihr Schicksal und sie wurden zu wunderhübschen Geschenkanhängern zerstückelt (Ähm, ich meine natürlich zerschnitten). Dazu einfach einen fertigen Geschenkanhänger als Schablone nehmen oder frei Schnauze mit dem Lineal Formen und Größen variieren.

Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass ich dieses Jahr wieder so schöne Karten finde ;).

05 Fertig

 

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Namibia Teil 5: Ein Fazit

Familienfoto

Da ich denke, ihr habt langsam genug von meinem Namibia-Urlaub, komme ich nun zum Ende ;).

Das Allerwichtigste zuerst:

Ein riesengroßes DANKESCHÖN an meine Mama! Dafür, dass sie dem Kleinen einen Mini-Baby-Druckverband gemacht hat, als er sich mit einer Gurkenreibe den Finger aufgeschnitten hat. Dafür, dass sie ruhig geblieben ist, als ich panisch wurde. Dafür, dass sie den vollen Durchblick hatte, als in meinem Kopf alles nur voller Blut war. DANKE!!!

Verband

Keine Angst, der riesenfette Verband sollte ihn nur davon abhalten, das Pflaster abzuknibbeln. Am zweiten Tag hatte er dann auch nur noch einen Socken drübergezogen.

Ein paar andere Dinge, die ich in diesem Urlaub nicht missen wollte:

Die aufblasbare Sitzerhöhung für den Kleinen (unsere ist von Roba)! Ich weiß, es geht auch ohne, aber ich  habe beim Essen immer lieber die Hände frei… Da wir ja auch nicht sooo oft meinen Schwiegervater besuchen, hätte ich es albern gefunden, wenn er für den einen Monat einen Hochstuhl gekauft hätte. Außerdem ist man mit so einer Reise-Sitzerhöhung viel flexibler. Sie hat sogar auf den Barhockern in der Ferienwohnung gehalten! Ich fand sie auf jeden Fall superpraktisch, da auch so gut wie kein Restaurant über Kinderhochstühle verfügt hat. Nur in Windhoek hatten wir Glück und selbst da gab es meist nur einen, sodass er in zwei von drei Fällen schon belegt war. Das Foto ist in Joe’s Beerhouse in Windhoek aufgenommen, sehr lecker (auf jeden Fall reservieren!).

Sitzerhöhung

Wenn man im Inland unterwegs ist, sollte man immer frisches Obst dabei haben! Auf dem Weg nach Etosha hatten wir an einem Rastplatz Mittagspause gemacht und etwas Brot gegessen. Als wir wieder am Einpacken waren, kamen vier Jungs, die nebendran gespielt hatten. Sie gingen zur Mülltonne um zu schauen, was wir weggeschmissen hatten (einer leckte sogar die leere Wurstpackung aus). Einer der Jungs kam dann zu uns und fragte nach Geld für Essen. Mein Schwiegervater griff daraufhin unter den Rücksitz und zog ein Netz Apfelsinen hervor. Vier Stück davon gab er dem Jungen, der sofort mit den Armen wedelnd zu seinen Freunden rannte und die Apfelsinen verteilte.

Ganz wichtig, auch die Molton-Unterlage, da man schließlich nie weiß, wie im Urlaubsort das Essen vertragen wird und wann, wo und wie es wieder rauskommt ;). Bettwäsche wechseln ist auch nicht überall so leicht wie Zuhause, also lieber auf Nummer sicher gehen.

Die langen Strecken, nach Swakopmund/Etosha/Windhoek, sind wir alle mit einem 7-Sitzer gefahren. Zwei Sitze vorn, zwei in der Mitte und drei hinten. Den Kleinen und mich schön in der Mitte geparkt, saß so immer mindestens eine Person auf der Rückbank, die helfen konnte ihn zu bespaßen. Je mehr Leute auf der Rückbank, desto mehr Spaß!

Ich hätte leben können, ohne…

Was mir ein bisschen den Spaß vermiest hat und der Hauptgrund, warum ich diese Reise genau so nicht noch einmal mit einem Kind in dem Alter machen würde, waren die langen Autofahrten bei der großen Hitze. Sowohl der Kleine als auch wir selbst haben ab einem gewissen Punkt einfach nur noch gelitten. Endlich an den jeweiligen Zielen angekommen (Welwitchia, Etosha, …) wurden wir Erwachsenen für die Anstrengung entschädigt und waren wieder happy. Der Kleine musste aber weiter ausharren während wir staunten, durfte nicht Krabbeln wie er wollte und verstand gar nicht, was gerade passierte. Sollte also irgendwann ein Geschwisterchen kommen und wir fliegen wieder den Opa besuchen, dann schieben wir eine ruhige Kugel. Eventuell ein bisschen Stadtbummel, Spazierengehen am Strand und ansonsten ganz viel Entspannen auf der Farm.

Das Positive

Auch wenn die offiziellen Programmpunkte nicht so kindertauglich waren, hat der Kleine trotzdem ganz viel aus dem Urlaub mitgenommen:

Er hat gelernt frei zu Stehen, ganz ohne festhalten! Hunde sind nicht mehr so erschreckend wie vorher und „Ei“-machen funktioniert jetzt einwandfrei. Während der langen Safari-Touren in Etosha hat er begonnen den Finger auszustrecken und „DA!“ zu rufen :). Er hat gelernt mit einem Strohalm zu trinken und Küsschen zu geben!

Fazit

Ich bereue auf keinen Fall, die Reise gemacht zu haben, auch wenn ich jetzt vieles anders gemacht hätte. Für so kleine Kinder ist Sightseeing halt uninteressant, aber das wäre an jedem anderen Urlaubsort genauso. Ich freue mich trotzdem riesig auf weitere Namibia-Urlaube, wenn der Kleine größer ist und alles richtig mitbekommt!

Schlussendlich lässt sich festhalten, dass kleine Kinder sehr leicht glücklich zu machen sind. Es braucht nur ein bisschen Sand,Wasser und Liebe 😉

Sandspielzeug

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Namibia Teil 4: Freizeitbeschäftigung und Ausflüge

Bisher habe ich ja fast nur über die Flüge und übers Einkaufen berichtet. Was aber das wirklich Spannende an so einem Namibia-Urlaub mit Baby ist, sind natürlich die Freizeitaktivitäten. Unsere Reise lässt sich in dieser Hinsicht in drei große Abschnitte teilen: Stadt (Swakopmund/Windhoek inkl. Tagesausflüge), Land (Wilsonfontein) und Abenteuer (Etosha-Nationalpark).

Stadt

Die Freizeitgestaltung sah in Swakopmund und Windhoek recht ähnlich aus: Shopping im Supermarkt und den Malls oder Sightseeing, was durch die Teerstraßen auch mit Buggy möglich war. In Swakopmund gefiel dem Kleinen natürlich der Strand am Besten, der Atlantik war leider ein bisschen zu kalt zum Planschen ;). Den Swakopmundern war es gottseidank auch zu kalt, so war der Strand meistens schön leer. Schön war für ihn auch der Ausflug ins Aquarium. Den Düsseldorfer Aquazoo gewöhnt, war es für mich persönlich ein bisschen winzig, durch den Tunnel mit Haien und Rochen gibt es trotzdem genug zu sehen. Wir waren zur Fütterungszeit dort, und die in den Tunnel gestiegenen Taucher scherzten durch die Scheibe mit den Kindern und winkten. In Swakopmund gefällt mir sehr gut, dass es so schön klein ist und man alle wichtigen Punkte in höchstens 30 Minuten Fußweg erreichen konnte. In Windhoek mussten wir da schon ein bisschen mehr laufen, um die Museen und Denkmäler zu finden, die in den Reiseführern angepriesen werden. Diese sind für Kinder eher uninteressant, dafür gibt es mehrere Parks mit Spielplätzen und Imbissbuden. Vor allem für den Schatten der Bäume ist man dort dankbar und kann es sich schön mit einer Picknickdecke auf dem Rasen gemütlich machen. In Windhoek waren es nämlich ca. 35°C, im Gegensatz zu den 15°C in Swakopmund. Dass es dem Kleinen klimatisch an der Küste besser gefallen hat, muss ich wohl nicht hinzufügen.

Wdhk Tintenpalast

Von Swakopmund aus haben wir aber auch ein paar kleine Ausflüge gemacht, zum Beispiel den Welwitchia Trail. Nachdem wir uns in Swakopmund ein Permit für die Einreise in den Namib-Teil des Namib-Naukluft-Parks besorgt hatten, ging es recht früh am Morgen los. Denn auch wenn wir bis zum Beginn des Trails nur 20 Minuten ins Inland fuhren, stiegen die Temperaturen sehr schnell rapide an. Bis zur Abzweigung fuhren wir auf Teerstraße, bzw. das letzte Stück auf guter Schotterpiste. Bis zur Moonlandscape, ging es auch noch ganz gut. Die „Mondlandschaft“ besteht einfach nur aus kahlen Hügeln, die sich bis zum Horizont erstrecken. Ist für uns ziemlich beeindruckend gewesen, aber wie die meisten schönen Landschaften, für Kinder wahrscheinlich eher unspannend ;). Weiter der Strecke zu den Welwitchias folgend wurde die Piste aber richtig schlecht. Man fuhr nur noch auf Wellblech, das Auto wurde durchgeschüttelt und man konnte teilweise nur 30kmh fahren, während es im Auto immer heißer wurde. Für die Erwachsenen hatte sich die Tortur gelohnt, als wir an der riesigen, mehr als 1600 Jahre alten Pflanze ankamen. Der Kleine freute sich einfach nur aus dem Auto zu kommen und ein bisschen Krabbeln zu können.

Welwitschia

Ich wollte meinen Eltern den Trail unbedingt zeigen, daher haben wir das durchgezogen. Da ich vorher schonmal dagewesen bin, hätte ich es ohne sie aber nicht gemacht. Es war einfach viel zu anstrengend und ich war nur noch froh, als wir zurück in der kühlen Wohnung waren.

Ein Ausflug der sich wesentlich besser mit Kindern machen lässt, ist der nach Walvis Bay. Ein kleines Städtchen mit Industriehafen und wenig Sehenswürdigkeiten, ABER einer Lagune, in der sich Flamingos, Pelikane und Robben tummeln. Von Swakopmund führt eine gut befestigte Straße zwischen Dünen und Atlantik in einer halben Stunde nach Walvis Bay. An der Promenade gibt es dann Parkplätze, eine öffentliche Toilette und ein paar Restaurants, in denen man gut zu Mittag essen kann. Vögel gucken sollte man allerdings vorher, weil Mittags die Flut kommt und die Tiere sich verziehen.

Walvis Bay

Zwischen Walvis Bay und Swakopmund liegt die Düne 7, die größte Sanddüne der Welt. Während mein Vater mit dem Kleinen am Auto gewartet hat, sind wir Anderen bis zur Spitze hochgelaufen. Wirklich kleinkindgeeignet ist so ein kurzer Halt zum einmal hoch- und runterlaufen natürlich nicht. Man sollte schon einen halben Tag einplanen. Am Fuß der Düne sind nämlich Palmen gepflanzt worden, es gibt Grillstellen und Sitzmöglichkeiten. Es waren natürlich viele Touristen da, aber auch viele Einheimische, vor allem Familien, die dort gegessen, Musik gehört und sich mit Freunden getroffen haben.

Dune 7


Abenteuer

Etosha war von einem ganz anderen Kaliber. Alleine die ca. 400km Hinfahrt nahmen schon einen halben Tag in Anspruch und wir mussten zwei längere Pausen machen, in denen der Kleine aus dem Sitz rauskonnte und etwas Bewegung bekam. Da wir uns ja wieder im Inland befanden, war es auch wieder wärmer, was die lange Fahrt zusätzlich erschwerte. Ich hatte also schon böse Vorahnungen, was die nächsten Tage anging. In Etosha macht man nämlich Folgendes: Mit dem Auto lange Strecken von Wasserloch zu Wasserloch fahren, dort anhalten und Tiere gucken und NIEMALS aus dem Auto aussteigen!

Etosha Löwin

Die Erwachsenen fanden es natürlich super, wie immer :). Für ihn war es dann aber doch auch ganz witzig, weil wir mit sechs Mann im Auto waren und er die ganze Zeit bespaßt wurde. In den sich im Park befindlichen, staatlichen Camps konnte man ( auch als Nicht-Übernachtungsgast) Mittagspause machen. Es gab dort immer Toiletten, ein Restaurant, einen Souvenir-Shop, ein Kiosk und natürlich ein Wasserloch, mit Schattenplätzen sogar! Leider war der Boden nirgends dazu geeignet den Kleinen krabbeln zu lassen, sodass wir ihn die ganze Zeit auf dem Schoß halten mussten. Das hat ihm ja mal sowas von gar nicht gefallen! Grandios fand er dafür den zu jedem Camp gehörenden Pool, in dem er sich so richtig abkühlen konnte. Auch wenn ich grundsätzlich gegen Pools bin und sie für eine riesen Wasserverschwendung halte, war ich einfach nur froh drum, weil er so megaviel Spass im Wasser hatte. Das Camping hat auch super geklappt, aber das hatten wir im Sommer ja auch schon in Deutschland geübt.


Land

Die meiste Zeit des Urlaubs haben wir aber natürlich auf Wilsonfontein verbracht bzw. beim Opa ;). Hauptbeschäftigung hier war das Spielen im Sand, der zur Freude des Kleinen einfach überall verteilt war.

Sandkasten

Als Spielkameradin diente die Tochter der Angestellten, die ganz schnell anfing ihn zu bemuttern :). Auch die acht Farmhunde waren fasziniert von dem neuen Vierbeiner, der da auf einmal auf Augenhöhe herumkrabbelte und er verlor schnell die Scheu vor den doch teilweise recht großen Tieren.

Spazierfahrt

Die Farmrundfahrten waren im Gegensatz zu denen in Etosha sehr entspannt. Man konnte anhalten, aussteigen und zurückfahren wie man lustig war und an den Wassertränken für die Tiere gab es immer Zeit zu Plantschen.

Wasserratte